Gymnasium Elmschenhagen

G8-Gymnasium der Landeshauptstadt Kiel im Schulzentrum Elmschenhagen

Weihnachtsfeier der fünften Klassen

Auch dieses Jahr fand sie wieder statt: die Weihnachtsfeier der fünften Klassen. Wie schon im letzten Jahr wurden auch diesmal Lieder gesungen, Gedichte aufgesagt und andere kleine Darbietungen aufgeführt. Moderiert wurde das Ganze von der 12a.
Bevor die Feier im Musikraum allerdings richtig losgehen konnte, stand noch die Siegerehrung für den Lesewettbewerb der sechsten Klassen an. Die vier Teilnehmer erhielten jeweils eine Urkunde und einen Büchergutschein. Die glückliche Gewinnerin durfte sich sogar über einen zweiten Gutschein freuen.
Nach kräftigem Applaus für die Teilnehmer verließen die sechsten Klassen den Raum.
Nun konnte die Feier der Fünftklässler endlich beginnen. Den Anfang machten Katharina und Dennis. Über fünf Minuten lang erfüllten sie den Raum mit Geigen- und Klaviermusik. Kaum war der Applaus verstummt, so ging es auch schon musikalisch weiter: Charlotte aus der 6a ließ flotte Querflötenmusik erklingen, unter anderem „Tritsch Tratsch Polka“.
Nachdem das Publikum so musikalisch eingestimmt war, wurde die Weihnachtsfeier mit fantasievoll gestalteten, weihnachtlichen Gedichten fortgesetzt. Den ersten Teil der Feier gestaltete dabei die 5a mit diversen Aufführungen. Zunächst wurde das Gedicht „Die Weihnachtsmaus“ vorgetragen. Aber nicht etwa von einem einzelnen Schüler: Innerhalb der Klasse waren die Rollen verteilt worden. Jeder verkörperte so eine bestimmte Person des Gedichts, oder war Teil des Chors, welcher die gesamte Familie darstellte. Passend zum Text wurden Gegenstände hochgehalten und untermauerten so das Gesprochene.
Nach dieser kreativen Darbietung mit der gesamten Klasse durften nun auch einzelne Schüler zeigen, was sie einstudiert hatten: Zunächst trug Sienn das Gedicht „Bratapfel“ vor, gefolgt von Raijana mit dem Gedicht „Die Winterferien“, welches sogar selbstgeschrieben war. Vanessa, welche das Gedicht zusammen mit Raijana aufsagen wollte, war leider nicht anwesend, aber nichtsdestotrotz trug Raijana es unbeirrt vor und begeisterte, wie Sienn zuvor, das Publikum. Die erste Hälfte der Feier klang wieder mit Musik aus: Alina hüllte den Raum mit „Ihr Kinderlein kommet“ in weihnachtliche Gitarrenklänge und Katharina, Haidar, Laura, Mila und Dennis leiteten die Pause schwungvoll mit „Santa Claus“ ein.
Auch nach der Pause ging es weihnachtlich weiter: Herr Pfitzenmaier stimmte das Publikum am Klavier mit „Jingle Bells“ auf die zweite Hälfte ein und begleitete dann sogleich Katharina, welche „Rudolph“ auf einem Waldhorn spielte. Anschließend nahm Katharina Herrn Pfitzenmaiers Platz am Klavier ein und spielte zusammen mit Dennis, welcher wieder seine Geige zur Hand hatte, den „Ungarischen Tanz“. Nach diesem beschwingten Anfang der zweiten Hälfte sagte Haidar das Gedicht „Ihr Hirten erwacht“ auf und Jamil beendete den Teil der 5a mit „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ auf dem Klavier.
Die 5b begann ihren Teil sogleich mit diversen Gedichten, wie „Weihnachtszeit“, „Die Lernpause“, „Ich wünsche mir zum heiligen Christ“ und das „Das Paket“. Den Abschluss machte die Klasse mit einer Art Mischung aus Gedicht und Schauspiel: Der Zählreim „Zehn kleine Weihnachtsmänner“ erzählt von zehn Weihnachtsmännern, denen allerhand Unglück zustößt, vom Überfall bis zu einer ungesunden Menge an verzehrten Plätzchen. Schließlich bleibt nur noch ein einsamer Weihnachtsmann übrig, der traurig nach Hause geht. Aber natürlich wird alles wieder gut, denn er wird bereits von seinen neun Freunden erwartet. Dies stellte die 5b sowohl mit Worten als auch schauspielerisch dar und erzählte so die Geschichte der Weihnachtsmänner, welche am Schluss glücklich wieder zusammenfinden. Weihnachten kann kommen!
Alles Gute nimmt einmal ein Ende, und so leider auch diese Feier. Um die Stimmung aber wenigstens noch ein bisschen aufrecht zu erhalten, ließ man die Weihnachtsfeier mit diversen Weihnachtsliedern im Chor ausklingen und auch die 12a konnte jetzt noch „Stille Nacht“ singen und schließlich auch die Feier beenden. Aber natürlich nicht, ohne noch ein paar Plätzchen zu verteilen. In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!
John Wigg, 11f
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